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Robert Greene: Power: Die 48 Gesetze der Macht

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Über den Autor

Robert Greene, Jahrgang 1959, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Nach dem Studium der Philosophie und vergleichenden Literaturwissenschaften an der renommierten Universität Berkeley, Kalifornien, lebte Greene in New York, Paris, London und Barcelona, wo er als Journalist, Drehbuchautor und Übersetzer arbeitete. Heute lebt der Autor in seiner Heimatstadt Los Angeles.

Power: Die 48 Gesetze der Macht* ist das bekannteste von bisher sieben Büchern, die Robert Greene geschrieben hat. Es wurde 1998 veröffentlicht und ist bis heute ein internationaler Bestseller, der in mehr als 24 Sprachen erhältlich ist.

Zusammenfassung

Power: Die 48 Gesetze der Macht* umfasst 48 Kapitel, die nach dem immer gleichen Prinzip aufgebaut sind: Es gibt ein Gesetz mit entsprechender Erklärung sowie Zitate und Geschichten, die das Gesetz verdeutlichen. Die Kapitel sind kurz und leicht zu Konsumieren. Greene konzentriert sich auf das Wesentliche.

Die Geschichten sowie weiter Regeln und Gesetze, die einige Kapitel enthalten, sind in dieser Zusammenfassung nicht berücksichtigt.

Gesetz #1: Stelle nie den Meister in den Schatten

Man sollte seinem Meister niemals zeigen, wie gut man etwas kann. Denn Meister wollen ihre Position verteidigen. Wenn sie bemerken, dass jemand besser ist als sie, werden sie versuchen, diese Person loszuwerden. Stattdessen sollte man dem Meister Fragen stellen und/oder ihn um Hilfe bitten, um seiner Begabung zu schmeicheln.

Gesetz #2: Vertraue deinen Freunden nie zu sehr – bediene dich deiner Feinde

Wir sollten unseren Freunden nie zu sehr vertrauen. Vor allem sollten wir nicht mit ihnen zusammenarbeiten, denn das würde unsere persönliche Macht einschränken. (Schließlich geht es darum, etwas zu erreichen, nicht darum, Freundschaften zu pflegen.) Außerdem sind Freunde nicht kritisch genug. Wir sollten uns stattdessen von unseren Feinden unterrichten lassen, um etwas zu lernen.

Gesetz #3: Halte deine Absichten stets geheim

Wir sollten unsere wahren Absichten und Ziele stets geheim halten. Wie können wir diese vor anderen verbergen? Indem wir ein einfaches, unauffälliges Ziel erfinden, von dem wir bereitwillig erzählen. So verwirren wir unsere Rivalen und schicken sie auf eine falsche Fährten.

Gesetz #4: Sage immer weniger als nötig

Wenn wir darauf achten, was wir sagen, und stets nur kurze Antworten geben, werden die anderen viel interpretieren und über uns nachdenken. Um unsere Macht zu vergrößern sollten wir wenig sprechen, viel schweigen und den anderen zuhören, um von ihren Absichten zu erfahren.

Gesetz #5: Ohne einen guten Ruf geht nichts – schütze ihn mit allen mitteln

Menschen beurteilen andere anhand äußerer Merkmale und des Rufs. Daher sollten wir uns einen günstigen Ruf aufbauen und auf unser Äußeres achten.

Gesetz #6: Mache um jeden Preis auf dich aufmerksam

Die meisten Menschen gehen in der grauen Masse unter. Um an Macht zu gewinnen, müssen wir auf uns aufmerksam machen. Wir sollten uns ungewöhnlich kleiden und ein Image aufbauen, das uns herausstechen lässt.

Auch mit negativen Dingen und ungewöhnlichen Handlungen, die für die anderen nicht vorhersehbar sind, können wir ihre Aufmerksamkeit auf uns ziehen.

Gesetz #7: Lass andere für dich arbeiten, doch streiche immer die Anerkennung dafür ein.

Wir sollten keine Aufgabe selbst in die Hand nehmen, die andere für uns erledigen können. Wir sollten uns jedoch darum bemühen, dass nicht die anderen, sondern wir die Anerkennung und den Respekt kassieren. Dazu müssen wir noch nicht einmal aktiv delegieren, wir können auch einfach das nutzen, was andere vor uns erarbeitet haben. Dieses asoziale Verhalten ist ausgesprochen hilfreich, wenn das um das Erlangen von Marcht geht.

Gesetz #8: Lass die anderen zu dir kommen – ködere sie, wenn es nötig ist

Um unsere Macht zu vergrößern sollten wir niemandem hinterherlaufen, sondern die Leute zu uns ködern. Indem wir die Richtung vorgeben, müssen die anderen folgen und können so leichter in eine Falle gelockt werden.

Gesetz #9: Taten zählen, nicht Argumente

Um andere zu überzeugen sollten wir nicht argumentieren, sondern Taten sprechen lassen. Denn Argumente können interpretiert werden, Taten hingegen nicht. Um mächtiger zu werden, sollten wir zur Tat schreiten.

Gesetz #10: Ansteckungsgefahr – meide Unglückliche und Glücklose

Es gibt zwei grundverschiedene Wege, die Menschen in unglückliche Situationen bringen: Pech und schlechte Entscheidungen.

Menschen die unverschuldet Unglück erfahren haben, verdienen unser Mitgefühl und unsere Hilfe. Doch denjenigen, die durch schlechte Entscheidungen und eigenes Verschulden in eine unglückliche Situation geraten sind, sollten wir aus dem Weg gehen. So vermeiden wir, ihre schlechten Verhaltensmuster zu übernehmen.

Gesetz #11: Mache Menschen von dir abhängig

Wir können unsere Macht vergrößern, indem wir dafür sorgen, dass wir von anderen gebraucht werden. Um das zu erreichen, sollten wir uns nützliches Wissen und besondere Fähigkeiten aneignen, die kein anderer hat. Indem wir unser Wissen für uns behalten, erreichen wir, dass andere uns brauchen und von uns abhängig werden und wir die Macht über ihren Erfolg haben.

Gesetz #12: Entwaffne dein Opfer mit gezielter Ehrlichkeit und Großzügigkeit

Bevor wir von anderen nehmen, was wir haben wollen, sollten wir uns ehrlich und großzügig geben. Das wird die anderen ablenken, sodass sie unsere Angriffe nicht bemerken.

Gesetz #13: Brauchst du Hilfe, appelliere an den Eigennutz

Wir alle benötigen irgendwann einmal Hilfe von anderen, doch es kann mitunter schwer sein, andere davon zu überzeugen, uns zu helfen. Um Hilfe zu erhalten, sollten wir anderen erklären, wie sie durch ihre Hilfe profitieren.

Gesetz #14: Gib dich wie ein Freund, aber handle wie ein Spion

Wenn wir wollen, dass eine andere Person bestimmte Informationen herausrückt, sollten wir uns mit ihr anfreunden und so tun, als würden wir ihr alles Mögliche anvertrauen. Im Gegenzug wird die Person ebenfalls bereitwillig alles erzählen. Dann sollten wir aufmerksam zuhören, um auch etwas über die Absichten und Schwächen der Person zu erfahren.

Gesetz #15: Vernichte deine Feinde vollständig

Haben wir einen Gegner besiegt, sollten wir uns vergewissern, dass er vollständig vernichtet ist, um Frieden und Sicherheit zu finden. Ist der Gegner nämlich nicht vollständig vernichtet, kann ein kleiner Funken zu einem großen Feuer werden und der Feind könnte sich an uns rächen.

Gesetz #16: Glänze durch Abwesenheit, um Respekt und Ansehen zu erhöhen

Wir können unsere Macht auch ganz ohne unsere Anwesenheit vergrößern. Denn wenn wir regelmäßig abwesend sind, werden die anderen über uns reden, was wiederum unseren Wert steigert. Und wenn wir selten anwesend und schwer erreichbar sind, erhöhen wir außerdem auch noch den Wert unserer Anwesenheit.

Gesetz #17: Versetze andere in ständige Ungewissheit – kultiviere die Aura der Unberechenbarkeit

Unsere Taten sollten immer unberechenbar sein. Indem wir unberechenbar agieren, erreichen wir, dass die anderen unsere Taten nicht vorhersehen können. Sie werden lange und ohne Erfolg damit beschäftigt sein, nach einem Muster zu suchen. Das ruft Verwirrung und Verunsicherung hervor und schüchtert die anderen ein.

Gesetz #18: Baue zu deinem Schutz keine Festung – Isolation ist gefährlich

Hat man eine Festung, wissen die Leute, dass man sich darin aufhält. Eine Festung ist ein unübersehbares Ziel. Wir sollten unseren Wunsch nach Isolation vergessen und uns stattdessen unter die Leute mischen, uns in großen Massen aufhalten. So sind wir durch die Masse geschützt und erhalten zudem weiterhin wichtige Informationen.

Gesetz #19: Mache dir klar, mit wem du es zu tun hast – kränke nicht die Falschen

Wir sollten unbedingt die verschiedenen Menschentypen und ihr Verhalten kennen und stets wissen, mit welchem Typ Mensch wir zu tun haben. Denn jeder Typ reagiert anders auf unsere Strategien.

(Im Buch werden 5 verschiedene Menschentypen vorgestellt, die Beschreibungen wären für diese Zusammenfassung zu umfangreich.)

Gesetz #20: Scheue Bindungen, wo immer es geht

Unabhängigkeit geht mit Macht einher. Wir sollten uns daher niemals an Personen, eine Meinung oder an eine Sache binden.

Gesetz #21: Spiele den Deppen, um Deppen zu überlisten – gib dich dümmer als dein Opfer

Anderen überlegen zu sein, fühlt sich gut an. Anderen das Gefühl zu geben, sie seien klüger, ist daher ein guter Weg, sie zu beeinflussen. Darum sollten wir uns dümmer stellen, als wir eigentlich sind. So können wir andere hinters Licht führen und sie beeinflussen, während sie sich darüber keine Gedanken machen.

Gesetz #22: Ergib dich zum Schein – Verwandle Schwäche in Stärke

Wenn wir in die Enge getrieben oder gereizt werden, sollten wir nicht überreagieren. Wir sollten lieber aufgeben, bevor es zu einer offenen Auseinandersetzung kommt. Doch wir geben nur nach außen hin auf, während wir innerlich stark bleiben. So gewinnen wir Zeit und Spielraum, um später stärker zurückzuschlagen.

Gesetz #23: Konzentriere deine Kräfte

Mit einem Pfeil können wir nicht zwei Ziele gleichzeitig treffen. Wenn wir an Macht gewinnen wollen, sollten wir uns daher nicht von der allgemeinen Zerstreuung ablenken lassen. Wenn wir unsere Energie, unseren Willen und unsere Gedanken auf ein einziges Ziel konzentrieren, scheint fast alles möglich zu sein.

Gesetz #24: Spiele den perfekten Höfling

Ein Höfling war eine adlige Person im Mittelalter. Höflinge waren den Monarchen unterstellt, und sie versuchten, durch den Monarchen an Macht zu gelangen, indem sie ihm Komplimente machten.

(Im Buch werden die »15 Gesetze der höfischen Kultur« erklärt. Die Beschreibungen wären für die Zusammenfassung zu umfangreich.)

Gesetz #25: Erschaffe dich neu

Wir sollten uns von niemandem ein Image vorschreiben lassen. Stattdessen sollten wir den Mut haben, uns neu zu erschaffen, um damit unsere Macht zu stärken. Doch bevor wir einen neuen Charakter erschaffen können, der Aufmerksamkeit erregt, müssen wir lernen, uns selbst zu beobachten und unsere Emotionen zu kontrollieren.

Gesetz #26: Mache dir nicht die Finger schmutzig

Fehler sind unvermeidlich, doch wir sollten nicht zulassen, dass sie unserem Ruf schaden. Wann immer wir einen Fehler machen, sollten wir daher versuchen, die Aufmerksamkeit von uns abzuwenden, indem wir unsere Fehler anderen in die Schuhe schieben. Außerdem sollten wir einen Handlanger haben, der gefährliche und unangenehme Aufgaben für uns übernimmt, sodass unsere eigenen Hände sauber bleiben.

Gesetz #27: Befriedige das menschliche Bedürfnis, an etwas zu glauben, und fördere den Kult um deine Person

Die Menschen haben das Bedürfnis, an etwas zu glauben. Wir können dieses Bedürfnis befriedigen, indem wir mit verheißungsvollen Worten und durch besondere Ereignissen eine sektenähnliche Gemeinschaft aufbauen. Indem wir uns in die Position bringen, das Objekt des Glaubens zu bestimmen, können wir die Menschen auch an uns glauben lassen und dadurch sehr viel Macht erlangen.

(Im Buch sind fünf weitere Schritte beschrieben, die im Rahmen dieser Zusammenfassung jedoch nicht berücksichtigt werden können.)

Gesetz #28: Packe Aufgaben mutig an

Menschen, die mutig und tapfer wirken, erzeugen bei anderen einen größeren und machtvolleren Eindruck. Das können wir für uns ausnutzen. Indem wir die Dinge mutig angehen und bereits beim ersten Kontakt mit einer Person mutig handeln, werden wir einen machtvollen Eindruck hinterlassen.

Gesetz #29: Plane alles bis zum Ende

Wir sollten jedes unserer Ziele vom Anfang bis zum Ende komplett durchplanen. Dadurch haben wir einige Vorteile: Wir erkennen mögliche Gefahren und Fehlerquellen frühzeitig. So können wir rechtzeitig an Lösungen arbeiten und dadurch ungünstige Zufälle vermeiden.

Gesetz #30: Alles muss ganz leicht aussehen

Wir sollten niemandem zeigen, wie hart wir tatsächlich arbeiten. All unsere Anstrengungen, Tricks und Erfahrungen sollten geheim bleiben. Indem wir die anderen glauben lassen, dass uns alles leichtfällt, vermitteln wir ihnen auch den Eindruck, dass wir zu noch sehr viel mehr in der Lage sind.

Gesetz #31: Lass andere mit den Karten spielen, die du austeilst

Wir können sehr viel Macht erlangen, indem wir unser Gegenüber auf eine Art und Weise täuschen, die ihn zu unseren Gunsten handeln lässt. Indem wir unserem Gegenüber Entscheidungsmöglichkeiten geben, lassen wir ihn glauben, dass er eine Wahl hat. Jedoch gestalten wir die Wahlmöglichkeiten so, dass wir immer profitieren.

(Im Buch werden außerdem noch sechs Tipps beschrieben, die in dieser Zusammenfassung jedoch nicht berücksichtigt werden können.)

Gesetz #32: Spiele mit den Träumen der Menschen

Mit der Realität können wir niemanden motivieren, denn sie ist unangenehm und hässlich. Wir sollten daher eine Oase schaffen, die die Fantasie unser Mitmenschen beflügelt. Indem wir die problembehaftete Realität in eine fantasievolle Zukunft umformen, können wir die Leute fesseln.

Gesetz #33: Für jeden gibt es die perfekte Daumenschraube

Alle Menschen haben Schwächen – sie können bestimmten Versuchungen nicht widerstehen oder sich gegen bestimmte Dinge nicht zur Wehr setzen. Wir können diese »wunden Punkte« ausnutzen, um im zwischenmenschlichen Bereich Macht zu erlangen. Es ist nicht leicht, die »Daumenschrauben« einer Person zu finden, doch wenn sie einmal gefunden sind, haben wir ein wunderbares Werkzeug zur Hand.

(Im Buch werden noch fünf weitere Tipps beschrieben die in dieser Zusammenfassung jedoch nicht berücksichtigt werden können.)

Gesetz #34: Handle wie ein König, um wie ein König behandelt zu werden.

Wie ein König zu handeln, bedeutet stets respektvoll mit sich selbst und anderen umzugehen, Größe auszustrahlen und an sich selbst zu glauben. Indem wir daran glauben, dass wir ein König sind und uns auch so verhalten, werden wir ein starkes Selbstvertrauen aufbauen, das auch andere überraschen und ihnen Respekt abverlangen wird.

Gesetz #35: Meistere die Kunst des Timings

Die Zeit unter Kontrolle zu haben, ist nicht leicht, verschafft uns aber eine große Macht. Wir sollten daher verschiedene Regeln im Umgang mit der Zeit beachten. Wir sollten niemals nach außen hin zeigen, wenn wir in Eile sind. Außerdem sollten wir ein Gefühl für den richtigen Moment entwickeln. Aber auch bestimmte Trends und den Geist der Zeit zu kennen, kann uns sehr nützlich sein. Sind wir anderen voraus ergeben sich daraus Vorteile.

(Im Buch werden noch drei >>Zeitarten erklärt, die in dieser Zusammenfassung jedoch nicht berücksichtigt werden können.)

Gesetz #36: Vergiss, was du nicht haben kannst – es zu ignorieren ist die beste Rache

Indem wir unseren Gegnern und unseren unerreichbaren Zielen unsere Aufmerksamkeit schenken, machen wir sie stark. Daher sollten wir dem keine Beachtung schenken.

Gesetz #37: Inszeniere packende Schauspiele

Wenn wir andere beeinflussen und/oder ihnen etwas Wichtiges mitteilen wollen, sind gesprochene Worte eine schlechte Wahl. Stattdessen sollten wir mit Symbolen und Bildern arbeiten. Dies gibt uns eine Aura der Macht.

Gesetz #38: Denke, was du willst, aber verhalte dich wie die anderen

Jeder Mensch hat seine eigenen, ganz persönlichen Werte und Ansichten. Doch anstatt den anderen unsere wahren Ansichten zu präsentieren, sollten wir uns der Masse anpassen. Denn wenn wir die Werte aller Menschen teilen, werden wir Sympathie ernten und unsere Macht vergrößern. Unsere wahren Werte und Gedanken sollten wir nur Menschen mitteilen, denen wir wirklich vertrauen.

Gesetz #39: Schlage Wellen um Fische zu fangen

Wut wirkt nach außen hin lächerlich und zeugt von Hilflosigkeit. Das können wir für uns nutzen, indem wir andere in schwierige Situationen bringen, sodass sie die Fassung verlieren und wütend werden. Wir selbst sollten hingegen lernen, stets ruhig zu bleiben und die Dinge möglichst objektiv zu betrachten.

Gesetz #40: Verschmähe das Gratisangebot

Alles, was uns kostenlos oder zu einem sehr niedrigen Preis angeboten wird, ist gefährlich und sollte gemieden werden. Denn echte Werte haben einen hohen Preis. Wir sollten mit unserem Geld umgehen können. Und andere, die das nicht können, sollten wir meiden oder sie zu unserem Vorteil ausnutzen.

(Im Buch werden außerdem noch Menschentypen vorgestellt, die nicht mit Geld umgehen können. Im Rahmen dieser Zusammenfassung konnte dieser Inhalt nicht berücksichtigt werden.)

Gesetz #41: Tritt nicht in die Fußstapfen eines großen Mannes

Wenn wir in die Fußstapfen eines großen Vorgängers treten, müssen wir uns doppelt so sehr anstrengen, um seinen Glanz zu überstrahlen. Es ist daher besser, wenn wir unseren eigenen Weg gehen, sodass wir mit niemandem verglichen werden.

Gesetz #42: Erschlage den Hirten, und die Schafe zerstreuen sich

Viele Gruppen werden von ein oder zwei starken Persönlichkeiten zusammengehalten. Indem man diese identifiziert und aus der Gruppe entfernt, kann man die Gruppe auflösen.

Gesetz #43: Arbeite mit Herz und Geist der anderen

Ein psychologischer Trick, mit dem wir Macht erlangen können, besteht darin, die Menschen dorthin zu bekommen, dass sie etwas nicht aus Zwang tun, sondern es tun wollen. Wir haben bereits gelernt, dass wir Menschen einen Eigennutzen zeigen sollten, um sie zu motivieren. Erreichen wir das Herz und den Geist der Leute, indem wir sie emotional »weichkloppen«, haben wir ein Werkzeug in der Hand, das dafür sorgen kann, dass die Menschen arbeiten wollen.

Gesetz #44: Halte anderen den Spiegel vor

Wenn wir nicht wollen, dass unser Feind unsere Strategie erkennt, kann es hilfreich sein, wie ein Spiegel zu reagieren. Indem wir uns exakt wie unser Gegner verhalten, wird er unsere wahre Absicht nicht erkennen. Außerdem wird ihn unser Verhalten aggressiv machen, sodass wir weitere Vorteile erlangen.

(Im Buch werden noch sogenannte »Spiegeleffekte« beschrieben, die im Rahmen dieser Zusammenfassung nicht berücksichtig werden konnten.)

Gesetz #45: Predige notwendigen Wandel, aber ändere nie zu viel auf einmal

Menschen sind Gewohnheitstiere, die sich aber trotzdem freuen, wenn sich mal etwas ändert. Wir sollten jedoch niemals zu viel auf einmal verändern. Die Menschen leisten sonst Widerstand leisten, weil aus ihren Gewohnheiten herausgerissen werden. Wir sollten trotzdem den notwendigen Wandel predigen und viele Veränderungen durchführen, ohne dass es jemand mitbekommt.

Gesetz #46: Sei nie zu perfekt

Wenn wir gelegentlich Fehler machen und/oder Defizite erkennen lassen, wirken wir auf andere menschlicher. Wir wirken nicht so übertrumpfend, und es nimmt damit den anderen ein wenig den Neid. Wenn wir den anderen außerdem vermitteln, dass unser Erfolg lediglich auf Glück beruht, können wir den Neid besänftigen.

Gesetz #47: Schieße nie über das Ziel hinaus – der Sieg ist der Zeitpunkt zum aufhören

Wenn wir unser Ziel erreicht haben, sollten wir nicht weiter machen, denn dies könnte zu Problemen führen. Wir würden unseren Feinden unnötigerweise Informationen geben, die ihnen helfen könnten, unsere Muster zu erkennen. Und wenn wir, von unserem Sieg beflügelt, zu selbstbewusst und aggressiv auftreten, steigt die Gefahr, dass wir Fehler machen.

Gesetz #48: Strebe nach Formlosigkeit

Um Macht zu erlangen, ist es wichtig, dass wir immer in Bewegung sind, nie eine bestimmte Form annehmen und unsere eigenen Absichten und Pläne nie verraten. Des Weiteren sollten wir nie etwas persönlich nehmen oder uns in eine schützende Defensive begeben. Wir sollten uns immer so anpassen, wie es gerade passt!

Fazit

Robert Greenes Buch Power: Die 48 Gesetze der Macht* behandelt alle wichtigen Prinzipien, um an die Macht zu kommen, sowie alle notwendigen Schritte, um an der Macht zu bleiben.

Das Buch lässt sich auf wenige Sätze zusammenfassen: Um Macht zu erlangen muss man sich sehr gut im Griff haben, eine große Disziplin mitbringen und immer klug und vorausschauend handeln. Fehler sind absolut nicht zu gebrauchen. In allen Situationen richtig zu handeln ist hingegen sehr wichtig.

PS

Tims Zusammenfassung von Power: Die 48 Gesetze der Macht ist Teil von Persönlichkeitsentwicklung Jumpstart – Teil 3*, einem 184-seitigen Buch-Bundle mit meinen 14 beliebtesten Buchzusammenfassungen zum Thema Erfolgspsychologie (persönlicher, sozialer und finanzieller Erfolg), das in gedruckter Form (Taschenbuch) exklusiv bei Amazon erhältlich ist.

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Tim ist Mitbegründer der Webseite Der perfekte Ratgeber. Neben seinem Interesse an Büchern, beschäftigt er sich viel mit Raumfahrt, Physik und Produktivität.

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